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Alle wichtigen Infos über Laufwasserkraftwerke

Ein Laufwasserkraftwerk (oder auch: Laufkraftwerk oder Flusskraftwerk) wandelt die potenzielle Energie von Fließgewässern in elektrische Energie um. Laufwasserkraftwerke findet man vor allem an Flüssen, die über ein großes Durchflussvolumen verfügen, damit sich der Bau des Kraftwerks rentiert.

Die Besonderheit von Laufwasserkraftwerken ist das Fehlen eines Speichermediums (zum Beispiel ein Stausee). Zwar wird das Wasser durch Wehranlagen teilweise aufgestaut, von einer wirklichen Speicherung kann hier jedoch nicht die Rede sein.

Wie funktioniert ein Laufwasserkraftwerk?

Die treibende Kraft bei Laufwasserkraftwerken ist ein Fließgewässer mit einem möglichst hohen Volumen. Dieser Fluss fließt durch eine oder mehrere Wasserturbinen, die die potenzielle Energie des Wassers in eine mechanische Drehbewegung umwandeln. Diese mechanische Arbeit treibt wiederum einen Generator an, der elektrische Energie produziert.

Die potenzielle Energie des Wassers wird häufig mithilfe von Wehranlagen erhöht. Hier wird das Wasser in geringen Mengen aufgestaut, sodass man zwischen Oberwasser und Unterwasser unterscheiden kann. Ein Diffusor kann dabei den Wasserdruck und somit die Leistung erhöhen, allerdings steigt somit auch die Gefahr von Turbinenschäden. Dies funktioniert, indem der Diffusor die Strömungsgeschwindigkeit verlangsamt.

In den meisten Laufwasserkraftwerken kommen Kaplan- oder Francis-Turbinen zum Einsatz.

Die Vorteile von Laufwasserkraftwerken

Die Nachteile von Laufwasserkraftwerken

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