Jetzt Strompreise vergleichen und bis zu 720 € sparen:

In 3 Schritten zu billigerem Strom

  • PLZ + Verbrauch eingeben
  • Besten Stromtarif auswählen
  • Bequem online wechseln

Ein Strompreisvergleich lohnt sich!

Seit Jahren kennt der Strompreis in Deutschland nur eine Richtung, nämlich nach oben. Als Stromkunde haben Sie im Prinzip nur zwei Möglichkeiten, um dem entgegenzuwirken: Sie können entweder Ihren Stromverbrauch weiter reduzieren, oder zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln. Oder beides.

Wie bekomme ich günstigeren Strom?

Ganz einfach! Führen Sie einen Strompreisvergleich durch, um Ihr persönliches Einsparpotenzial zu ermitteln. Der Stromvergleich ist für Sie kostenlos! Wenn Sie ein passendes Angebot gefunden haben, veranlassen Sie den Anbieterwechsel bequem online aus dem Stromvergleichsrechner heraus. Alles Weitere übernimmt der neue Stromlieferant für Sie!

Wie funktioniert ein Strompreisvergleich?

Beim Stromvergleich werden die Tarife der verschiedenen Stromanbieter unter Berücksichtigung Ihres Wohnortes und Ihres Jahresverbrauchs verglichen. Für eine Berechnung wird daher lediglich Ihre PLZ sowie Ihr jährlicher Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh) benötigt. Diesen finden Sie z.B. auf der letzten Jahresabrechnung Ihres bisherigen Stromanbieters.

Tipps für den Stromanbieterwechsel

Stromzähler Wenn Sie den Stromanbieter wechseln möchten, sollte der Preis nicht das einzige, ausschlaggebende Kriterium für den Neuen sein. Wählen Sie zum Beispiel, ob Sie Strom aus herkömmlichen oder aus regenerativen Energiequellen beziehen möchten. Achten Sie auch auf evtl. Besonderheiten wir Pakettarife, Vertragslaufzeiten oder Preisgarantien. Da die Wahl eines neuen Stromtarifs durchaus anspruchsvoll ist, haben wir einen Ratgeber zum Thema So finden Sie den besten Stromtarif veröffentlicht. Wenn Sie nun nach eingehender Recherche den besten Stromtarif gefunden haben, können Sie den Wechsel schnell und bequem online über den Stromrechner einleiten. Übrigens: Die Kündigung beim alten Anbieter übernimmt in den meisten Fällen der neue Stromlieferant, sodass Sie keine weitere Arbeit mehr damit haben.

Wir empfehlen, mindestens 1x im Jahr die Strompreise zu vergleichen, auch wenn sich der Verbrauch nicht geändert hat. Nur so können Sie sicher sein, nicht zu viel Geld für Ihren Strom zu bezahlen!

Wie Sie faire Stromtarife erkennen

Wie bereits erwähnt, sollte bei der Wahl des zukünftigen Stromlieferanten nicht ausschließlich der Preis eine Rolle spielen. Vielmehr sollten auch Dinge wie Preisgarantien, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen in die Überlegungen mit einbezogen werden. Anhand der folgenden Tabelle geben wir Ihnen Tipps, wie Sie faire Stromtarife erkennen – und wo evtl. Fallstricke lauern.

  • Empehlenswerte Stromtarife
  • Stromtarife mit möglichen Fallstricken
Monatliche Abschlagszahlungen Vorauskasse über die gesamte Vertragslaufzeit
Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch Pakettarife (wenn der eigene Verbrauch nicht sehr genau eingeschätzt werden kann)
Preisgarantie über die gesamte Vertragslaufzeit Keine oder nur eingeschränkte Preisgarantien
Klare und verständliche Boni-Gestaltung, z.B. ob und wann ein Neukundenbonus gezahlt wird Undurchsichtige Gestaltung, ob und wann Boni gezahlt werden
Kurze Kündigungsfrist von max. 6 Wochen Lange Kündigungsfristen von mehr als 6 Wochen

Sauberer Ökostrom oder Atomstrom? – Sie haben die Wahl!

Ökostromanbieter tragen entscheidend den Ausstieg aus der Atomenergie mit. Diese positive Wende bedeutet für Deutschland eine Vorreiterposition, die zweifellos in die Geschichte eingehen wird und den Weg in ein umweltfreundliches, ungefährliches und sauberes Energiezeitalter ebnet. Ökostromanbieter erzeugen umweltfreundlichen Strom aus Wasser-, Wind- oder Solarkraft. Auch Biogasanlagen werden weiter ausgebaut und mit dafür sorgen, dass die Atomkraftwerke in Deutschland bis zum Jahr 2022 endgültig abgeschaltet werden können.

Der Wechsel zum Ökostrom ist kinderleicht. Führen Sie einfach einen Stromanbieter Vergleich mit der Option "Nur Ökostrom" durch und leiten Sie online den Wechsel ein. Alles Weitere übernimmt der neue Stromlieferant für Sie – Ab nun können Sie sparen. Er kündigt Ihren alten Vertrag und erledigt alle erforderlichen Formalitäten. Das Ablesen Ihres Stromzählers am Tag des Wechsels können Sie gegebenenfalls selbst erledigen oder kann individuell vereinbart werden.

Billigstromanbieter – und wie man sie richtig nutzt

Sparschwein In Zeiten explodierender Strompreise haben Billigstromanbieter Hochkonjunktur. Auch wenn ein Anbieterwechsel meistens zu hohen Einsparungen führt, so ist insbesondere bei Billigstromanbietern eine tiefergehende Recherche angebracht. Beim Strompreisvergleich sollten Sie nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die sonstige Ausgestaltung des Tarifs achten! Eine Preisgarantie etwa kann Sie vor plötzlichen Tariferhöhungen innerhalb eines festgelegten Zeitraums schützen. In der Regel wird bei Billigstromanbietern der Jahresverbrauch im Voraus gebucht (sog. Pakettarife). Hier ist es wichtig, eine relativ genaue Einschätzung bezüglich des eigenen Verbrauchs zu treffen.

Wird weniger als der gebuchte Tarif verbraucht, wird in der Regel keine Erstattung gezahlt. Wird jedoch mehr als der geschätzte Jahresverbrauch genutzt, ist die Kilowattstunde meist deutlich teurer als etwa bei lokalen Stromanbietern. Ohne genauen Vergleich kann der Billiganbieter also schnell zur finanziellen Enttäuschung werden.

Im Tarifrechner können Sie angeben, ob in den Ergebnissen auch jene Tarife mit Vorauszahlung bzw. fester Abnahmemenge berücksichtigt werden sollen.

Wenn Sie also der Meinung sind, dass Sie zu viel bei Ihrem derzeitigen Stromversorger bezahlen, dann sollten Sie schleunigst einen Strompreisvergleich durchführen (und wechseln!). Nur so kann den mitunter willkürlichen Preissteigerungen der Versorger erfolgreich Einhalt geboten werden.

Warum ist der Strom in Deutschland eigentlich so teuer?

Der gesamte Strommarkt in Deutschland wird nach wie vor durch gerade einmal vier große Versorger abgedeckt: RWE im Westen, EnBW im Süden und Südwesten, Vattenfall im Osten und E.ON vom Norden bis hinunter in den Süden. Obwohl offiziell keine Preisabsprachen getroffen werden dürfen, wirkt sich so ein Oligopol aus Sicht der Verbraucher meistens negativ aus, wie man bei der Entwicklung des Strompreises eindrucksvoll erkennen kann.

Natürlich ist die Struktur des Energiemarktes in Deutschland nicht der alleinige Grund für die vergleichsweise hohen Strompreise hierzulande. Vielmehr kommen noch weitere Faktoren hinzu, die sich ebenfalls auf den Strompreis auswirken. Zu nennen wären insbesondere:

  • Kosten für die Stromerzeugung (z.B. Rohstoffpreise, EUR-USD Wechselkurs)
  • Netzentgelte
  • Förderkosten für erneuerbare Energien (z.B. EEG-Umlage)
  • Steuern (z.B. Stromsteuer, Mehrwertsteuer)
  • Konzessionsabgaben

Gleichgültigkeit kommt Stromkunden teuer zu sehen

Oftmals nehmen Stromkunden die Stromrechnung mit einer gewissen Gleichgültigkeit hin, ohne überhaupt zu wissen, wieviel Sparpotenzial im alltäglichen Energieverbrauch steckt. Durch einen effizienteren Umgang mit Energie können Stromkosten eingespart werden. Ist man sich erst einmal der größten Stromfresser im Haushalt bewußt, können durch geeignete Maßnahmen beträchtliche Einsparungen erzielt werden. In Kombination mit einem billigeren Stromtarif macht sich die Ersparnis doppelt im Geldbeutel bemerkbar.

Die Energieversorger stützen sich nicht selten auf einen großen Kundenstamm, welcher oftmals viel zu träge ist, einen Stromanbietervergleich und damit einhergehend einen Stromanbieterwechsel in die Wege zu leiten!

Übrigens: Die Versorgung ist auch während und nach einem Wechsel gesetzlich garantiert!

Fazit: Ein Stromanbieterwechsel spart bares Geld!

Durchschnittlich 340€ pro Jahr beträgt die Ersparnis aufgrund eines Wechsel vom Grundversorger zum günstigsten Stromanbieter! Wer zu einem günstigeren Stromanbieter wechselt, kann also mit wenigen Klicks sehr viel Geld sparen. Durch einen unverbindlichen Strompreisvergleich können Sie in sekundenschnelle Ihr persönliches Sparpotenzial berechnen lassen.

Berechnen Sie hier Ihr persönliches Einsparpotenzial:

In 3 Schritten zu billigerem Strom

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