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In 3 Schritten zu billigerem Strom

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Welche Daten werden für einen Strompreisvergleich benötigt?

Damit Sie die Strompreise an Ihrem Wohnort vergleichen können, müssen Sie zunächst Ihre Postleitzahl und ihren voraussichtlichen Jahresverbrauch in den Stromrechner eingeben. Diese Angaben sind auf Grund der Gestaltung der meisten Stromtarife erforderlich, da diese bei den Stromlieferanten aus einem Grundpreis und einem Verbrauchspreis zusammengesetzt sind.

Viele Stromanbieter bieten Ihnen unterschiedliche Tarifmodelle an, sodass Einpersonenhaushalte eher einen geringen Grundpreis bei höheren Verbrauchspreisen wählen und große Familien sich für einen Tarif mit einem höheren Grundpreis und einem ermäßigten Verbrauchspreis entscheiden.

Die Angabe der Postleitzahl ist erforderlich, da der Versorger dem Verteilnetzbetreiber die Kosten für die Stromdurchleitung erstatten muss. Die Netzkosten sind innerhalb Deutschlands unterschiedlich, was sich auch auf die Strompreise auswirkt. Es gibt einige wenige Stromlieferanten mit einer Mischkalkulation und deutschlandweit einheitlichen Tarifen, üblich sind aber je nach Versorgungsort verschiedene Tarife, welche die unterschiedlichen Netzkosten berücksichtigen. Wenn Sie Stromkosten gegeneinander abwägen, zeigt Ihnen der Stromrechner selbstverständlich die für Ihren Wohnort maßgeblichen Stromtarife an. Falls Sie den Strompreisvergleich für eine neu zu beziehende Wohnung vornehmen oder für eine Ferienwohnung bzw. Zweitwohnung Strompreise vergleichen, geben Sie einfach die Postleitzahl der zu versorgenden Anschrift an, für die Sie wechseln möchten. Wenn Sie Strompreise prüfen, achten Sie auch darauf, ob Ihr Stromliefervertrag eine Mindestabnahmemenge vorsieht. Viele Lieferanten berechnen mindestens eintausend Kilowattstunden Energie je Jahr. Diese Verträge sind für Zweitwohnungen und für Menschen mit einem sehr geringen Stromverbrauch in der Regel nicht geeignet.

Ein weiterer Grund für die Notwendigkeit der Angabe der Postleitzahl der zu versorgenden Lieferstelle für einen Strompreisvergleich besteht darin, dass einige Anbieter nicht bundesweit liefern oder zumindest einen Teil ihrer Tarifmodelle nicht überall anbieten. Wegen der je nach Lage der zu versorgenden Verbrauchsstelle sowie je nach Verbrauch unterschiedlichen Tarifmodelle gilt ein Stromvergleich immer nur für einen konkreten Ort und für den angegebenen Verbrauch. Falls Sie für mehrere Lieferstellen die Strompreise vergleichen wollen, führen Sie einfach für jede von diesen einen neuen Strompreisvergleich durch.

Sollten Sie mehr als einen Zähler in einer Verbrauchsstelle besitzen, führen Sie für jeden Stromzähler einen getrennten Strompreisvergleich durch. Hintergrund ist, dass Verträge immer für einen Zähler abgeschlossen werden. Lediglich in der Grundversorgung ist das Zusammenfassen mehrerer Stromzähler in einem Vertrag möglich. Konsequenterweise können Sie nach einem Stromvergleich für jeden Zähler einen eigenen Stromversorger wählen. In einigen Fällen wie einer vorhandenen Wärmepumpe oder einer Nachtspeicherheizung ist der Betrieb von zwei Stromzählern erforderlich. Oftmals beruht das Vorhandensein von zwei Stromzählern darauf, dass eine heute zusammengelegte Wohnung früher aus zwei Wohneinheiten bestand. In diesem Fall kann der Eigentümer beim Netzbetreiber den Ausbau eines Zählers beantragen, so dass Sie nur noch einen Stromvertrag benötigen.

Für den Wechsel des Stromlieferanten benötigen Sie übrigens keine Erlaubnis Ihres Vermieters; eine Ausnahme besteht nur, wenn dieser mit einem Zählerwechsel verbunden wird, was aber üblicherweise nicht der Fall ist.

Ist Ihr Stromanbieter zu teuer? Machen Sie jetzt den Vergleich!

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