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Die 10 größten Stromspar-Irrtümer

Seit Jahren steigt der Strompreis kontinuierlich an. Für viele Verbraucher Grund genug sich intensiv mit Wegen des Stromsparens zu beschäftigen. Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von sinnvollen und höchst effizienten Wegen die Stromrechnung dauerhaft zu drücken. Einige der wichtigsten Strom- und Energiespartipps haben wir bereits vorgestellt. Doch leider ranken sich auch eine Vielzahl an Mythen und Legenden rund um das Stromsparen, sodass längst nicht jeder vermeintliche Geheimtipp zum Erfolg führt.

Stromspar-Irrtümer (Sparschwein auf Geldschein)

Im Gegenteil: Wer sämtlichen Ratschlägen in puncto Stromsparen blind vertraut, muss im schlimmsten Fall am Ende sogar draufzahlen. Im Folgenden nehmen wir daher die häufigsten Stromsparirrtümer unter die Lupe und zeigen Ihnen von welchen Tipps sie besser die Finger lassen.

Brennpunkt Küche

Es ist kein Geheimnis: Die Küche ist mit all ihren Elektrogeräten ein echter Stromfresser. Entsprechend groß ist hier daher auch das Sparpotenzial. Doch wo ein hoher Stromverbrauch herrscht, gibt es – wie könnte es anders sein – auch eine ganze Reihe von Stromsparirrtümern, die es zum Teil sogar in den Stand von vielbeherzigten Gemeinplätzen geschafft haben. Wie sie in der Küche tatsächlich Strom sparen können und welchen Mythen Sie kein Vertrauen schenken sollten, zeigen wir im Folgenden.

Energiefresser Kühlschrank – Die verbreitetsten Mythen

Einen großen Teil des Stromverbrauchs einer Küche macht der Kühlschrank aus. Prinzipiell gilt: Je größer der Kühlschrank, desto höher der Stromverbrauch. Aber auch die Energieeffizienzklasse nimmt in nicht zu unterschätzendem Maße Einfluss auf den Stromverbrauch. In wie fern wirkt sich allerdings das lästige Eis im Kühlschrank auf den Stromverbrauch aus? Macht es einen Unterschied, ob ein Kühlschrank leer oder gut gefüllt ist? Und ist es aus energietechnischer Sicht tatsächlich eine Todsünde den Kühlschrank im Urlaub angeschaltet zu lassen?

Mythos 1: Je voller der Kühlschrank, desto höher der Stromverbrauch

Eigentlich ist es eine intuitive Annahme: Je mehr Lebensmittel sich im Kühlschrank befinden, desto mehr Energie muss aufgewendet werden, um diese zu kühlen. Tatsächlich stimmt diese vermeintlich augenscheinliche These jedoch nicht. Der Grund: Je mehr gekühlte Lebensmittel sich im Kühlschrank befinden, desto geringer ist der Luftaustausch beim Öffnen der Tür. Wird ein Eindringen warmer Luft (bzw. ein Austreten kalter Luft) beim Öffnen der Kühlschranktür verringert, verringert sich entsprechend auch der Stromverbrauch, der zum erneuten Kühlen des Geräts aufgewendet werden muss.

Mythos 2: Eis im Gefrierfach schadet nicht

Eis im Gefrierfach ist schlicht lästig, schließlich schränkt es über kurz oder lang den Platz ein, der Tiefkühlprodukten zur Verfügung steht. Aber aus Stromspar-Perspektive sollte das Vorhandensein von Eis im Gefrierfach wohl kaum schaden. Immerhin ist Eis doch kalt und sollte zusätzlich kühlen – oder? Auch in diesem Fall verleitet unsere Intuition uns zu einem Trugschluss. In Wahrheit wirkt schon eine feine Eisschicht im Gefrierfach wie eine hochwirksame Dämmschicht, die den Energieverbrauch enorm in die Höhe schnellen lässt. Beispiel gefällig? Eine Eisschicht von etwa einem Zentimeter Dicke kann den Stromverbrauch des Gefrierfachs um die Hälfte steigen lassen! Der Eisbildung im Gefrierfach sollte daher stets so schnell wie möglich entgegen gewirkt werden.

Mythos 3: Im Urlaub sollte der Kühlschrank abgeschaltet werden

Wer den Kühlschrank im Urlaub ausschaltet, spart Strom. Dieser Gedanke ist nicht ganz falsch. Tatsächlich können Sie Energie sparen, wenn Sie den Kühlschrank im Urlaub vom Netz nehmen. Hierbei gilt es jedoch die Relationen zu bedenken. Eine Woche Urlaub resp. eine Woche ausgesteckter Kühlschrank entspricht einer Ersparnis von rund 2 Euro. Das lohnt nicht wirklich, vor allem, wenn hierzu noch vorhandene Lebensmittel weggeworfen werden müssen. Erst bei einer längeren Abwesenheit von zu Hause, ist es daher wirklich sinnvoll den Kühlschrank auszuschalten. Wesentlich mehr Strom sparen Sie häufig, wenn sie die Temperatur Ihres Kühlschranks richtig einstellen. Eine Temperatur von 7 Grad Celsius ist optimal. Alles darüber ist Stromverschwendung!

Stromsparen beim Kochen und Backen – Stromspartipps im Faktencheck

Herd und Backofen: Zwei weitere berüchtigte Stromfresser in der Küche. Tatsächlich lässt sich beim Kochen und Backen über das Jahr gerechnet so einiges an Strom einsparen. Aber auch hier gilt: Längst nicht jeder gut gemeinte Stromspar-Ratschlag sollte beherzigt werden, denn die Wirksamkeit von so manchem Tipp ist mehr als zweifelhaft.

Muss der Backofen immer vorgeheizt werden?

Viele von uns haben es schon von Kindheit an eingeschärft bekommen: Der Backofen muss stets vorgeheizt werden, anderenfalls drohen Backversuche zu misslingen. Tatsächlich hat das Vorheizen des Backofens – abgesehen von einer geringfügig längeren Backdauer – bei kaum einem Produkt Auswirkungen auf das Ergebnis. Wer auf das Vorheizen verzichtet, spart daher langfristig Strom. Wichtige Ausnahme: Bei Flammkuchen oder Pizza mit sehr dünnem Boden, kann ein Vorheizen für ein optimales Ergebnis vorteilhaft sein.

Wasserkocher oder Herd? Wie erhitzt man Nudelwasser am günstigsten?

Es ist einer der Hauptstreitpunkte in deutschen Küchen: Wie erhitzt man Nudelwasser am kostengünstigsten? Während die eine Fraktion meint, mit dem Erhitzen auf dem Herd richtig zu liegen, schwört die andere auf den Wasserkocher. Was stimmt? Tatsache ist, dass sowohl Wasserkocher als auch Elektroherd rund 2000 Watt pro Stunde verbrauchen. Die Frage nach der günstigsten Methode zum Erhitzen des Nudelwassers wird daher von der Zeit, die das Wasser zum Kochen benötigt, entschieden. Im Faktencheck zeigt sich: Der Wasserkocher ist dem Elektroherd in puncto Geschwindigkeit deutlich überlegen. Nudelwasser erhitzen Sie daher günstiger im Wasserkocher!

Kurze Garzeiten und kleine Töpfe – kann man auf den Deckel verzichten?

Ein weiterer Mythos hält sich hartnäckig: Bei kurzen Garzeiten und kleinen Töpfen soll man getrost auf den Deckel verzichten können. Doch hier gilt: Kleinvieh macht auch Mist! Wer auch bei geringen Garzeiten und kleinen Töpfen einen Deckel verwendet, reduziert den Energieverbrauch um rund die Hälfte! Der so gesparte Strom summiert sich im Laufe des Jahres zu einem hübschen Sümmchen! Es lohnt sich daher auch beim nächsten Eierkochen nicht auf einen Deckel zu verzichten.

Stromsparen im Alltag – 5 Irrtümer, die richtig ins Geld gehen können

Die gut gemeinten Ratschläge zum Thema Stromsparen beschränken sich längst nicht nur auf die Küche. Auch für den Alltag haben selbsternannte Experten so manchen Tipp parat. Welchen Irrtümern Sie besser nicht auf den Leim gehen sollten, zeigt die folgende Tabelle:

IrrtumHintergrundTipp
Irrtum 1
Wer mit der Hand abwäscht, spart Strom.
In den meisten Fällen verbrauchen moderne Geschirrspülmaschinen sowohl weniger Strom als auch weniger Wasser als das Abwaschen von Hand. Je voller die Geschirrspülmaschine, desto lohnenswerter ist es diese anzuschalten. Müssen nur wenige Teile gespült werden, ist der manuelle Abwasch tatsächlich empfehlenswerter.
Irrtum 2
Die Anschaffung neuer Elektrogeräte lohnt immer.
Moderne Elektrogeräte verbrauchen in der Tat im Schnitt weniger Strom als ältere. Ein Verbrauchsunterschied von einigen Euro im Jahr rechtfertigt allerdings noch lange nicht die Anschaffung eines teuren Neugeräts. Die Anschaffung eines neuen Elektrogeräts ist eine langfristige Investition, die sich erst nach einigen Jahren allmählich amortisiert. Sofern es sich nicht um allzu sündhafte Stromfresser handelt, dürfen ältere Elektrogeräte daher gerne länger genutzt werden.
Irrtum 3
Mit einer hohen Energieeffizienz-klasse lässt sich immer sparen.
Je höher die Energieeffizienzklasse eines Geräts, desto geringer der Stromverbrauch? Stimmt, allerdings nur in Relation zur Größe des jeweiligen Elektrogeräts. Dass man mit dem Kauf eines Geräts mit A+++ Label automatisch Strom spart, ist eine Milchmädchenrechnung. Überlegen Sie sich gut wie groß das Elektrogerät, das Sie im Auge haben, wirklich ausfallen muss. Muss es wirklich ein amerikanischer Kühlschrank sein oder genügt auch ein kleineres Modell? Die größten Stromeinsparungen erzielen Sie beim Kauf kleinerer Geräte mit hoher Energieeffizienzklasse!
Irrtum 4
Der Standort von Elektrogeräten ist egal.
In der Regel machen wir uns kaum Gedanken über den Standort unserer Elektrogeräte – und wenn doch, dann hat das meist ästhetische Gründe. Tatsächlich hat der Standort allerdings durchaus einen Einfluss auf den Stromverbrauch – das gilt besonders für Kühl- und Gefrierschränke. Ein absolutes No-Go: Die Platzierung des Kühlschranks neben dem Herd. Das erhöht den Stromverbrauch um gut 6 Prozent! Aber auch von anderen Wärmequellen und Heizkörpern sollten Kühl- und Gefrierschrank einen Abstand von mindestens 30 Zentimetern haben. Zudem gilt prinzipiell: Je niedriger die Raumtemperatur, desto geringer der Stromverbrauch.
Irrtum 5
Ein voll geladener Akku zieht keinen Strom.
Voll geladene Akkus ziehen sehr wohl weiter Strom – sei es der Elektrorasierer oder das Smartphone. Sobald der Akku geladen ist, nimmt man das entsprechende Gerät am besten vom Netz. Auch Ladestationen verbrauchen im Standby-Modus übrigens Strom und sollten vom Netz genommen werden, wenn sie nicht benötigt werden.

Erstaunliche Antworten auf 5 problematische Stromspar-Thesen

Viele Stromspar-Tipps haben wir schon so verinnerlicht, dass wir sie kaum noch hinterfragen. Dabei ist so mancher Ratschlag zum Stromsparen schlicht zu kurz gegriffen und damit streng genommen falsch. Wir haben einige der häufigsten Stromspar-Thesen herausgegriffen, die so bestenfalls eingeschränkte Gültigkeit besitzen und zeigen gegebenenfalls sinnvolle Alternativen auf.

These 1: Computer verbrauchen besonders viel Strom

Computer sollen wahre Stromfresser sein. Klingt naheliegend, ist allerdings nur zum Teil richtig. Tatsächlich hängt der Stromverbrauch von der Art des jeweiligen Geräts ab. Ein leistungsstarker Gamer-PC kann die jährliche Stromrechnung durchaus um einen dreistelligen Betrag erhöhen. Notebooks, die primär zum Arbeiten genutzt werden, verbrauchen dagegen ein Vielfaches weniger an Strom und gehören eher zu den kostengünstigeren Elektrogeräten eines Haushalts. Wer die Wahl hat, sollte daher besser auf die Anschaffung eines Desktop-PCs verzichten und zum Arbeiten auf ein Notebook zurückgreifen.

Tipp: Ausschalten statt Bildschirmschoner

Im Zusammenhang mit Computern hält sich das hartnäckige Gerücht, dass Bildschirmschoner den Stromverbrauch senken. Das Gegenteil ist der Fall: Bei laufendem Bildschirmschoner verbraucht der PC deutlich mehr Strom als ohne. Wer das Gerät kurzzeitig verlässt, versetzt es daher besser in den Ruhezustand oder schaltet es komplett aus. Ursprünglich sollten Bildschirmschoner ein Einbrennen des Bildes in Röhrenbildschirme verhindern. Bei modernen Bildschirmen besteht diese Gefahr allerdings nicht mehr, sodass Bildschirmschoner bestenfalls noch zum Zweck der Unterhaltung oder des Datenschutzes dienen.

These 2: Wer mit niedrigen Temperaturen wäscht, muss Hygiene-Abstriche machen

Dass sich das Waschen mit niedrigen Temperaturen positiv auf den Energieverbrauch auswirkt, ist kein Geheimnis. Wer auf den 60-Grad-Waschgang verzichtet und stattdessen mit 40 Grad wäscht, spart rund 50 Prozent an Strom ein. Bleibt die Frage der Hygiene. Entgegen der landläufigen Meinung waschen moderne Maschinen auch bei 30 und 40 Grad hygienisch und sorgen dafür, dass die Wäsche restlos sauber wird. Es lohnt sich daher bei Waschgängen auf niedrigere Temperaturen zurückzugreifen.

Die Grenzen des Stromsparens: Folgende Textilien sollten bei hohen Temperaturen gewaschen werden

Ganz auf den 60-Grad-Waschgang sollten Sie dennoch nicht verzichten. Bestimmte Textilien, sollten besser bei hohen Temperaturen gewaschen werden. Das gilt insbesondere in den folgenden Fällen:

  • Unterwäsche: Unterwäsche ist nicht nur besonders geruchsanfällig, sondern auch verstärkt keimbelastet. Hier entscheiden Sie sich daher besser für den 60-Grad-Waschgang.
  • Bettwäsche: Auch die Bettwäsche ist ein wahrer Hort für die verschiedensten Keime, die erst bei Waschgängen mit höheren Temperaturen restlos abgetötet werden.
  • Starke Verschmutzungen: Bei besonders starken Verschmutzungen und hartnäckigen Flecken kann sich das Waschen bei 30 oder 40 Grad als wirkungslos erweisen. In diesen Fällen müssen Sie wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und auf die stromintensiveren, höheren Temperaturen zurückgreifen.

These 3: Der alte Röhrenfernseher treibt mich in den Ruin

Wenn das Thema Stromsparen berührt wird, wird viel auf ihn geschimpft: Auf den alten Röhrenfernseher, der als Relikt einer vergangenen TV-Kultur noch so manches Wohnzimmer bevölkert. So ist die alte Flimmerkiste vielerorts als wahrer Stromfresser verschrien. Aber stimmt das wirklich? Verbrauchen Röhrenfernseher tatsächlich mehr Energie als moderne Flachbildfernseher? Die überraschende Antwort: Im Vergleich zu modernen Flatscreen-Fernsehgeräten sind Röhrenfernseher überaus sparsam. Im Schnitt ist ihr Stromverbrauch dreimal geringer als der ihrer modernen Brüder.

These 4: Verbrauchsangaben sind immer korrekt

Auf den meisten Elektrogeräten finden sich Angaben zur Leistung eines Geräts in Watt. Diese beschreiben jedoch nicht zwangsweise den höchsten Stromverbrauch, sondern eher den maximalen. In der Realität kann der Stromverbrauch daher durchaus von der Angabe auf den Geräten abweichen.

Tipp: Strommessgerät anschaffen

Wenn Sie Gewissheit über den tatsächlichen Verbrauch Ihrer Elektrogeräte haben möchten, empfiehlt sich die Anschaffung eines Strommessgeräts. Ein solches ist bereits ab einem Preis von um die 10 Euro zu haben und leistet gute Dienste dabei Stromfresser zu identifizieren.

These 5: Das Licht brennen zu lassen kostet

Belastet es tatsächlich den Geldbeutel, wenn man das Licht beim Verlassen des Raumes brennen lässt und nicht ausschaltet? Bei der Nutzung von alten Glühlampen lautet die klare Antwort: Ja! Bei der Nutzung von Energiesparlampen ist die Sachlage allerdings komplizierter. Prinzipiell lässt sich mit dem häufigen Ausschalten der Lampen zwar Strom sparen, allerdings ist das gehäufte Aus- und Einschalten auch eine Belastung für die Lampen. Gerade Energiesparlampen mit niedrigem Anschaffungspreis neigen unter diesen Bedingungen zu einer eher kurzen Lebensdauer. Angesichts des sehr niedrigen Stromverbrauchs von Energiesparlampen, ist es bei günstigen Modellen daher meist kosteneffizienter das Licht beim kurz- und mittelzeitigen Verlassen des Raums brennen zu lassen.

Wer Stromsparen will, muss auf Komfort verzichten? Falsch!

Weit verbreitet ist der Irrglaube, dass Stromsparen automatisch mit einem Komfortverzicht einhergeht. Dabei ist es schlicht falsch, dass Energiebewusstsein mit einem übermäßig großen Aufwand oder gar mit dem Verzicht auf Elektrogeräte wie Gefrierschränke verbunden sein muss. Alles was es zum Stromsparen bedarf ist eine Strategie und den Willen diese konsequent umzusetzen!

Tipps und Tricks zum Stromsparen ohne Komfort-Verlust

Die folgenden Tipps und Tricks helfen Ihnen dabei Ihren Stromverbrauch nachhaltig zu senken, ohne dabei auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen:

  • Volle Ladung hilft sparen: Egal, ob Waschmaschine oder Spülmaschine, wenn Sie die Geräte stets voll beladen, sparen Sie Waschgänge und damit Strom! Sogar Kühlschränke arbeiten in Folge des geringeren Wärmeaustauschs beim Öffnen der Tür effizienter, wenn der Platz für Lebensmittel voll ausgenutzt wird!
  • Auf das Energielabel achten: Bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte lohnt es sich immer auf das Energielabel zu achten. Den geringsten Stromverbrauch im Verhältnis zu ihrer Größe weisen Geräte mit dem Label A +++ auf.
  • Normal heizen statt mit Heizlüfter: Gerade im Winter greifen viele Menschen gerne auf Heizlüfter zurück, die punktuell schnell für Wärme sorgen. Aus der Perspektive des energiebewussten Verbrauchers, ist dies jedoch reines Gift. Wesentlich stromsparender ist es entsprechende Räume vor Nutzung mit der normalen Heizung vorzuheizen.
  • Automatik- und Sparprogramme nutzen: Viele Elektrogeräte verfügen über Automatik- und Sparprogramme, deren Nutzung bares Geld spart. Das gilt beispielsweise für den Backofen, wo die automatische Einstellung von Backzeiten nicht zuletzt auch für ein optimaleres Backen sorgt. Speziell moderne Spül- und Waschmaschinen verfügen über sehr effiziente Spar- oder „Ökoprogramme“, die ein Vielfaches an Energie einsparen.
  • Standby-Modus vermeiden: Elektrogeräte verbrauchen auch im Standby-Modus Strom. Nach Möglichkeit sollten entsprechende Geräte daher vollständig vom Netz getrennt werden. Eine komfortable Möglichkeit ist hierbei die Nutzung von Steckdosenleisten, die ganz einfach per Knopfdruck von der Stromzufuhr getrennt werden können.

Der Stromanbieterwechsel – Viel Lärm um nichts?

So groß der Ärger über die hohe Stromrechnung auch sein mag, bei so manchem Verbraucher ist die Skepsis bezüglich eines Stromanbieterwechsels noch größer als der Ärger. So herrscht zum Teil noch immer der Irrglaube, dass ein Stromanbieterwechsel sehr kompliziert und angesichts des Aufwands kaum lohnenswert sei – ein klarer Irrglaube!

So einfach geht der Anbieterwechsel tatsächlich

Ein Wechsel des Stromanbieters ist alles andere als kompliziert. Im Prinzip lässt sich der Vorgang auf die folgenden drei Schritte herunterbrechen:

  • Strompreisvergleich durchführen: Ob ein Stromanbieterwechsel tatsächlich sinnvoll ist, lässt sich am besten durch einem Strompreisvergleich herausfinden. Hierfür genügt die Eingabe von Postleizahl und Jahresstromverbrauch in den Tarifrechner, und schon bekommt man eine Auflistung der potenziellen Stromversorger angezeigt.
  • Günstigsten Tarif auswählen: Aus der Liste der möglichen Stromversorger kann nun der für die eigenen Bedürfnisse beste und günstigste Tarif ausgewählt werden. Der Vergleich zwischen den Tarifen macht deutlich: In vielen Fällen lohnt sich ein Wechsel. So liegt das Sparpotenzial vieler Haushalte im dreistelligen Euro-Bereich.
  • Vertrag unterschreiben: Haben Sie sich zu einem Wechsel entschlossen, müssen Sie nur noch den neuen Vertrag unterschreiben. Bei einigen Anbietern geht der Wechsel sogar komplett online. Die Kündigung Ihres alten Vertrags übernimmt Ihr neuer Versorger. Die Versorgungssicherheit ist dabei stets gewährleistet!

Ist normaler Strom wirklich günstiger als Ökostrom?

Beim Wechsel zu einem neuen Stromversorger hat man nicht selten die Wahl zwischen normalen und Ökostromtarifen. Gemeinhin wird dabei Ökostrom für die teurere Alternative gehalten. Aber stimmt das wirklich? So pauschal lässt sich diese Frage heute tatsächlich nicht mehr beantworten, denn viele Ökostromanbieter können mittlerweile durchaus konkurrenzfähige Preise bieten. So ist es durchaus möglich auch Ökostrom sehr günstig zu beziehen – besser für die Umwelt ist es jedenfalls allemal und ein gutes Gewissen ist ja bekanntlich ohnehin unbezahlbar.

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